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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Bezirk Bremen-Stadt e.V. findest du hier.

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Die DLRG Bremen-Stadt ist im Ressort Einsatzdienste hochspezialisiert und dennoch breit aufgestellt im Gebiet der Wasserrettung. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der DLRG sind in Bremen-Stadt 24/7 durch die Feuerwehr Bremen alarmierbar, sichern Veranstaltungen wasserseitig ab, gewährleisten den Wachdienst an den Bremer Seen und stehen im Katastrophenfall mit dem DLRG-Wasserrettungszug Bremen einsatzbereit.

Insgesamt gibt es:

 

Unser aktuelles Rettungsequipment besteht aus speziell ausgerüsteten Einsatzfahrzeugen und Motorrettungsbooten. Bei Lagen, welche einen größeren Kräfteansatz erfordern, können über den Landesverband Bremen und über die umliegenden Gliederungen Unterstützungskräfte nachgefordert werden. Wasserseitige Absicherungen können folglich frei nach Veranstaltungsgröße skaliert werden. 

Kooperation bei Einsätzen auf der Weser

Die Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und der Feuerwehr Bremen wird seit dem 25. Mai 2004 intensiviert.
Fast punktgenau zum Beginn der Wassersport- und Badesaison kann die Feuerwehr nun auf ein schnelles und komplett ausgerüstetes Rettungsboot der DLRG zurückgreifen:
Das am DLRG-Standort 'Hohentorshafen' in der Weser liegende Motorrettungsboot "Seeadler" steht ab diesem Datum bei Gefahrenlagen auf dem Fluss den Berufsrettern bei Bedarf zur Verfügung. Durch eine entsprechende Analyse beider Organisationen wurde festgestellt, dass der Ablauf von Einsätzen im stadtbremischen Bereich der Weser optimierbar ist. Die DLRG im Bezirk Bremen-Stadt verfügt über ein gut motorisiertes und für die Rettung aus Wassergefahren speziell ausgerüstetes Boot, das Unterweser-Streifenboot "Seeadler".
Es liegt die gesamte Saison einsatzbereit am Anleger der DLRG, kann aber von der DLRG in Bremen wegen der ausschließlich ehrenamtlichen Struktur nur in engen zeitlichen Grenzen eingesetzt werden.
Die Feuerwehr hingegen ist tagtäglich rund um die Uhr einsatzbereit und könnte dieses Rettungsboot bei geeigneten Einsätzen sinnvoll modular in die Rettungsstruktur mit einbinden.
Was liegt da näher, als die personellen Kapazitäten der Feuerwehr mit einer materiellen Komponente der DLRG zu verknüpfen und zu vereinbaren, dass die Feuer-wehr im Bedarfsfall auf das DLRG-Rettungsboot zurückgreifen kann?
Praktisch soll diese Kooperation zukünftig folgendermaßen aussehen:
In der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle geht ein Notruf mit Bezug auf den genannten Bereich der Weser ein.
Die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle entscheidet sich dazu, das DLRG-Boot mit einzusetzen.
Kräfte der nahe gelegenen Feuerwache 4 fahren zum Anleger der DLRG und besetzen den dort liegenden "Seeadler". Mit dem 140 PS starken und wendigen Boot kann die Einsatzstelle nun mit drei Mann Besatzung kurzfristig erreicht werden.Auch eine Übernahme von Tauchern oder medizinischem Personal kann flexibel an fast jeder Stelle im Flusslauf realisiert werden. Aufgrund einer entsprechenden Zusatzkonstruktion am Bootsrumpf kann das Boot behelfsweise an die Böschungen heranfahren. Auch für eine technische Hilfeleistung auf dem Wasser ist das DLRG-Boot geeignet, so dass damit z.B. auch Ölsperren gelegt werden könnten.
Im Vorfeld dieser Kooperation wurden insgesamt 13 Berufsfeuerwehrangehörige durch Mitarbeiter der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft an dem Boot gründlich ausgebildet. Die eintägige Ausbildung umfasste neben einer Einweisung in das Boot und seine Ausrüstung auch Motorenkunde sowie einen hohen Anteil an praktischen Fahrmanövern, um im Einsatzfall sicher und effizient helfen zu können, so dass die Wasserretter ohne Sorge auf den Einsatz des bei Indienststellung im Jahre 1992 rund 45.000 Euro teuren Bootes schauen.
Der Technische Leiter Rettungstechnik der DLRG, Heiner Henke, verantwortlich für die Ausbildung der Feuerwehrbeamten: "Die beteiligten Beamten bewiesen ein großes Verantwortungs- bewusstsein und kamen nach einigem Üben gut mit dem Handling des Bootes zurecht!"
Sollte sich das Boot auf einer DLRG-Streifenfahrt auf der Weser befinden, vorwiegend an den Wochenenden, so kann die Leitstelle der Feuerwehr das Rettungsboot mittels der jetzt nachgerüsteten BOS-Funkanlage direkt ansprechen und zum jeweiligen Einsatzort beordern. Bislang war eine solche Alarmierung lediglich umständlich über Seefunk oder per Telefon möglich, was aufgrund der langen Meldewege jedoch kaum praktiziert wurde.
Diese neue Form der Zusammenarbeit wurde am 25. Mai um 14 Uhr durch eine symbolische Schlüsselübergabe an die Feuerwehr auf dem Gelände der DLRG, Auf dem Dreieck 8 in Woltmershausen, begonnen.
Hierzu waren u.a. der Leiter der Bremer Feuerwehr, Herr Karl-Heinz Knorr sowie der Bezirksleiter des DLRG-Bezirks Bremen-Stadt e.V., Herr Dr. Ulrich Hackmack anwesend.

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